Green Jobs: Nachhaltige Berufsbilder mit Zukunft

Was hat in unserer Welt Zukunft? Letztlich das, was unserer Welt hilft. Unter „Green Jobs“ versteht man jene Berufe, die den ökologischen Fußabdruck reduzieren, die Umweltauswirkungen vermindern und die zum Erhalt sowie zur Wiederherstellung der Qualität unserer Umwelt beitragen.

Green Economy: Macht und Ohnmacht im neuen Wirtschaftswunder

Konsum wird nachhaltig. Wir kaufen nicht mehr, um zu besitzen, sondern wir teilen Wohnungen, Autos, Kameras und andere Gebrauchsgüter. Das große „Sharing“ hat begonnen – sharen, also teilen, lässt sich nahezu alles. Prominente üben Kritik, beispielsweise Hannes Jaenicke in seinem Buch „Die große Volksverarsche“, Medien berichten von der neuen Nachhaltigkeit, zum Beispiel die Brigitte-Woman in ihrer Mai-Ausgabe. Wir bekommen die Chance, uns an etwas ganz Großem zu beteiligen, beruflich wie privat. Einerseits. Andererseits stehen wir wie gelähmt da und fragen uns, wo bitte das Schlaraffenland sein soll, in dem Blumen und Jobs nachhaltig wachsen.

Arbeitswelten 4.0: Positionierung von Arbeitnehmern

Nachdem wir uns in den letzten Beiträgen zur Serie „Arbeitswelten 4.0“ mit den Anforderungen an Arbeitnehmer und Arbeitgeber beschäftigt haben, lege ich den heutigen Fokus wieder auf den Arbeitnehmer: Wie gelingt es ihm in den zukünftigen Arbeitswelten, sich gut zu positionieren? Welche diagnostischen Instrumente helfen, um die persönliche oder auch teamorientierte Entwicklung einzuschätzen? Und welche Berufsbilder sowie Qualifikationen hält die Arbeit der Zukunft bereit?

Arbeitswelten 4.0: Anforderungen an Arbeitgeber

Welche Anforderungen stellen die „Arbeitswelten 4.0“ an die Arbeitgeber? Das wollen wir heute herausfinden, nachdem sich im letzten Beitrag alles um die Arbeitnehmer drehte.

Arbeitswelten 4.0: Anforderungen an Arbeitnehmer

Im letzten Teil unserer Serie „Arbeitswelten 4.0“ habe ich mich mit Diversifikation beschäftigt. Heute geht mein Blick in Richtung Arbeitnehmer: Welche Anforderungen werden an sie gestellt?

Arbeitswelten 4.0: Diversifikation – wo stehen wir heute?

Weiter geht es in der Serie „Arbeitswelten 4.0“ mit dem Thema Diversifikation und der Frage, wo wir heute stehen. Um sich darauf einlassen zu können, ist es nötig, zu wissen, wovon wir hier eigentlich sprechen wollen.

Arbeitswelten 4.0: Vision vs. Realität

In meinem vorigen Blogbeitrag stellte ich Ihnen das Projekt des Fraunhofer Instituts vor, das sich der Arbeitswelt im Jahre 2025 widmet. Der heutige Teil widmet sich der Frage, welche Punkte dieser Vision der „Arbeitswelten 4.0“ heute bereits Realität sind.

Arbeitswelten 4.0: Eine Vision geht in Serie

Unter dem Titel „Arbeitswelten 4.0 – Wie wir morgen arbeiten und leben“ hat das Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation IAO die Vision der Arbeitswelten im Jahre 2025 geschaffen. Mehr als 100 Experten entwickelten das Szenario. Der Film zeigt, dass die Arbeitsorganisation hochvernetzt, außerdem zeitlich und räumlich flexibilisiert wird. Die Arbeit orientiert sich an individuellen Lebenskontexten und trägt dazu bei, Innovationskraft, Effektivität und Effizienz zu steigern. Das drückt sich nicht nur in den Mitarbeitern, sondern auch in der Gestaltung des Büroumfelds aus. Aber sehen Sie selbst:

PMI: Entscheidungen mit Methodik

Dr. Edward de Bono hat erkannt: „Vielversprechende Ideen liegen nicht herum, um entdeckt zu werden. Solche Ideen müssen produziert werden.“ – Ideen produzieren … klingt zum einen nach Arbeit, zum anderen aber auch nach Sinnfindung. Vielleicht sogar nach Sinn-er-findung. Sehen wir uns in diesem Zusammenhang die Methode PMI zur Perspektivenentwicklung und Entscheidungsfindung an.