Green Economy: Macht und Ohnmacht im neuen Wirtschaftswunder

Konsum wird nachhaltig. Wir kaufen nicht mehr, um zu besitzen, sondern wir teilen Wohnungen, Autos, Kameras und andere Gebrauchsgüter. Das große „Sharing“ hat begonnen – sharen, also teilen, lässt sich nahezu alles. Prominente üben Kritik, beispielsweise Hannes Jaenicke in seinem Buch „Die große Volksverarsche“, Medien berichten von der neuen Nachhaltigkeit, zum Beispiel die Brigitte-Woman in ihrer Mai-Ausgabe. Wir bekommen die Chance, uns an etwas ganz Großem zu beteiligen, beruflich wie privat. Einerseits. Andererseits stehen wir wie gelähmt da und fragen uns, wo bitte das Schlaraffenland sein soll, in dem Blumen und Jobs nachhaltig wachsen.

Arbeitswelten 4.0: Positionierung von Arbeitnehmern

Nachdem wir uns in den letzten Beiträgen zur Serie „Arbeitswelten 4.0“ mit den Anforderungen an Arbeitnehmer und Arbeitgeber beschäftigt haben, lege ich den heutigen Fokus wieder auf den Arbeitnehmer: Wie gelingt es ihm in den zukünftigen Arbeitswelten, sich gut zu positionieren? Welche diagnostischen Instrumente helfen, um die persönliche oder auch teamorientierte Entwicklung einzuschätzen? Und welche Berufsbilder sowie Qualifikationen hält die Arbeit der Zukunft bereit?

Arbeitswelten 4.0: Anforderungen an Arbeitgeber

Welche Anforderungen stellen die „Arbeitswelten 4.0“ an die Arbeitgeber? Das wollen wir heute herausfinden, nachdem sich im letzten Beitrag alles um die Arbeitnehmer drehte.

Arbeitswelten 4.0: Anforderungen an Arbeitnehmer

Im letzten Teil unserer Serie „Arbeitswelten 4.0“ habe ich mich mit Diversifikation beschäftigt. Heute geht mein Blick in Richtung Arbeitnehmer: Welche Anforderungen werden an sie gestellt?

Vereinbarkeit von Familie und Beruf: Das Zauberwort heißt Wertschätzung

Familie und Beruf miteinander zu verbinden, kann nur gelingen, wenn alle an einem Strang ziehen. Ohne Hilfe der Unternehmen geht es nicht.

Migranten 50 plus – Die Erfolgsstory geht weiter

Was bisher geschah: eine bunt gewürfelte Gruppe von Menschen unterschiedlicher Kulturen, beruflicher Erfahrungen und persönlicher Schicksale hatte sich auf Veranlassung des Jobcenters Mannheim zusammengefunden. Gemeinsamkeiten: arbeitslos, Migrationshintergrund, Altersgruppe 50 plus. Zielsetzung: neue Perspektiven bilden. Nach 4 Wochen hatte sich aus dem Kunterbunt eine munter interagierende Gruppe gebildet, die sich gegenseitig unterstützte, einander inspirierte, bei gelegentlichen Durststrecken Mut und Kraft gab, miteinander arbeitete und lachte – kurz: ein funktionierendes Team war entstanden, in dem die Bedürfnisse und Interessen des Einzelnen Raum und Schutz fanden.

Migranten 50 plus – Halbzeit

14 Tage lang haben wir uns mit der regionalen Branchenentwicklung, den Anforderungen des Arbeitsmarktes an Arbeitnehmer, dem idealen Arbeitsumfeld unserer Teilnehmer, dem Vorhandensein bzw. Fehlen sogenannter Schlüsselqualifikationen und alternativen Beschäftigungsmöglichkeiten befasst. Nun übernahm in der 3. Woche erneut Brigitte Hörner  den Staffelstab. Noch einmal wurde das Gedächtnis durchforstet, in der Vergangenheit gegraben und das eine oder andere verborgene Talent ans Tageslicht befördert. Das Ergebnis: konkurrenzfähige und aussagekräftige Lebensläufe – Individualität statt Einheitsbrei. Wir sind einen großen Schritt weiter gekommen!

Migranten 50 plus – die zweite Woche

Schlüsselqualifikationen…

… sind der inhaltliche Schwerpunkt der zweiten Woche unserer multikulturellen Gruppe. Wir ermittelten die beschäftigungsintensivsten Branchen in der Region und staunten nicht schlecht über die Vielfalt an Berufsbildern, die diesen Branchen zugeordnet werden können. Gemeinsam überprüften wir, welche Kompetenzen zur Ausübung verschiedener Berufe in der Regel erwartet werden. Die Bandbreite ist groß – vielleicht ergeben sich hier noch interessante neue Ansätze?Branchenspiegel

Lassen Consulting

NEU: Lassen Consulting bloggt!